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    Kabel & Stecker mit dem großen Kabelkonfigurator
  • Digitalfunk

    Digitalfunk DPMR 446


    Die Digitalisierung der Datenübertragung hat sich in vielen Bereichen durchgesetzt. Auch in der Funkkommunikation verbreitet sich diese Technologie. Mit einer kompletten Umstellung auf digitale Funkkommunikation ist in absehbarer Zeit nicht zu rechnen aber es lohnt sich diese Entwicklung zu verfolgen.

    Was ist Digitalfunk?
    Im Digitalfunk wird das analoge Sprachsignal mit Hilfe eines so genannten Vocoders (voice encoder/decoder) in ein digitales Signal umgewandelt, d.h. vom Sender kodiert und vom Empfänger dekodiert. Das digital gewandelte Signal ist nicht nur weniger störanfällig aber auch vielfältiger nutzbar hinsichtlich des Datenformates, wie z.B. bei der Übertragung von Text und Bild. Die Einbindung in computergesteuerte Netzwerke ist möglich und bisher unvorstellbare Reichweiten sind durch die Verwendung des Internets möglich. Erwähnenswert ist die Qualität der Sprachverschlüsselung welche im Vergleich zu Scramblern in analogen Funkgeräten das Signal tatsächlich unverständlich verschlüsselt.
    Die Verwendung verschiedener Funkprotokolle, z.B. FDMA oder TDMA, sowie unterschiedlicher Vocoder, wie z.B. AMBE+ oder ASELP, bringt Kompatibilitätsdifferenzen mit sich. Innerhalb eines digitalen Funknetzes müssen alle Geräte mit dem gleichen Vocoder ausgestattet sein.
     

    Was sind die Unterschiede zwischen analogem und digitalem Sprachfunk?
    Digitalfunk ist weniger störanfällig als Analogfunk. Bei der Übertragung von frequenzmodulierten Signalen (FM) können Störstrahlungen das Signal erheblich verändern. Dies ist beim Digitalfunk nicht der Fall. Das für den Analogfunk typische Frequenzrauschen fehlt beim Digitalfunk. Solange die Signalstärke ausreicht ist beim Digitalfunk das Signal deutlich ohne Störgeräusche hörbar. In den Grenzbereichen der Signalreichweite bricht die digitale Übertragung ab. Bei der analogen Übertragung kann man das Signal noch hören, wenn auch nicht mehr verstehen. Digitalfunk vergrößert nicht die Reichweite gegenüber der analogen Übertragung aber die Signalqualität.  


    Vor dem Hintergrund der bestehenden Kompatibilitätsprobleme und der langsamen Verbreitung des digitalen anmelde- und gebührenfreien dPMR-446 Funk, sowie des Betriebsfunks, haben wir uns entschlossen kombinierte analog-digital Funkgeräte in unser Programm aufzunehmen. Somit ist es möglich ein neues digitales Netzwerk aufzubauen ohne die Verbindung zu analogen Geräten aufgeben zu müssen.
    Bei der Auswahl des verwendeten Vocoders haben wir den Kriterien der Popularität und der Kosten den Vorrang gegeben. Alle digitalen TEAM Geräte der Zukunft sollen untereinander kompatibel sein und somit unproblematisch in bestehende Netzwerke von TEAM Geräten eingebunden werden können.

    Kombinierte analog-digital Geräte ermöglichen es in bestehende analoge Netzwerke integriert zu werden und gleichzeitig ein neues digitales Netzwerk aufzubauen. Die Geräte gibt es in den Versionen dPMR-446 (anmelde- und gebührenfrei) und dPMR-COM (anmelde- und gebührenpflichtiger Betriebsfunk).

  • Betriebsfunk

    Betriebsfunk ermöglicht kostengünstige, innerbetriebliche Kommunikation. Die nichtöffentlichen Betriebsfunk-Frequenzen garantieren ungestörtes Funken und werden auf Antrag von der Bundesnetzagentur ( ehemalig Reg TP ) zugeteilt. Als Anwender werden nur Unternehmen, Betriebe, Behörden, Rettungsdienste, etc. zugelassen. Die jährlichen Kosten für die Nutzung von Betriebsfunk sind gering im Vergleich zu den Gebühren der Mobiltelefon-Kommunikation. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Bundesnetzagentur für für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen ( siehe www.bundesnetzagentur.de ).
     

    >>>Hier die Adressen der Bundesnetzagentur<<<

    >>Übersichtskarte<<


    >>>Anmeldeformular Betriebsfunk<<<

    Bei der Anmeldung fallen einmalig Gebühren von 130Euro sowie 1,25Euro pro Monat und Gerät bei der Bundesnetzagentur an. Die Reichweite hängt von der genehmigten Leistung von 0,5Watt bis 5Watt ab. Sie kann bei mobilen Geräten zwischen 5-20km, bei Handgeräten zwischen 2-10km liegen, abhängig auch von der örtlichen Lage.

  • CB-Funk
    CB-Funk und Zubehör

    Funk ist die klassische Funkanwendung für jedermann zum Betrieb in den dafür ausgewiesenen Ländern. Die Geräte sind je nach Typ mit bis zu 80 Kanälen, einer Strahlungsleistung von max. 4 Watt sowie verschiedenen Betriebsarten AM / FM / (SSB) ausgestattet.

    Möglich sind 80FM-Kanäle mit 4Watt, 40AM-Kanäle mit 4Watt und 40SSB-Kanäle mit 12Watt.

    Es ist wohl kaum vorstellbar, dass man unterwegs auf der Autobahn mit einem Fremden in einem vorausfahrenden Fahrzeug per Funktelefon anruft und sich unterhält, zumal man ja auch nicht seine Telefonnummer kennt. Ganz anders ist es mit einem CB-Mobilfunkgerät. Hier wird mit jedem gesprochen, egal ob es ein Bekannter oder ein Fremder ist. Hier kann man von anderen CB-Funkern Verkehrsmeldungen, Radarwarnungen oder eine Umleitung aus erster Hand erfahren. Wenn man besonders viel alleine mit dem Fahrzeug unterwegs ist, bietet der CB-Mobilfunk eine angenehme Abwechslung und Unterhaltung, um einfach nur mit anderen Menschen zu sprechen, ohne dass es hinterher eine dicke Gebührenrechnung gibt. Aber auch für Urlaubsfahrten mit Freunden im Konvoi ist das CB-Mobilfunkgerät genau das richtige Kommunikationsmittel um in Kontakt zu bleiben, damit alle zusammenbleiben. 

    Übrigens: Das CB-Funk-Baustellenwarnsystem ist, neben Bayern und Nordrheinwestfalen, nun auch in Sachsen eingeführt. Mit Hilfe von CB-Funksendern werden Verkehrsteilnehmer auf Gefahrenstellen hingewiesen, was die allgemeine Verkehrsicherheit auf Autobahnen erhöht. 

  • PMR Funk
    z.B. einsetzbar zur Kommunikation beim Motorradfahren in Verbindung mit Helmsprechgarnituren
    PMR das bedeutet soviel wie Mobilfunkgerät für die Öffentlichkeit. Es handelt sich hier um neue UHF Handfunkgeräte für die Benutzung durch die Allgemeinheit. Die PMR - Geräte sind nach europäischem Standard ausgestattet: Bis zu 8 Kanäle auf 446 MHz Sendeleistung von maximal 0,5 Watt. Aufgrund der höheren Sendleistung können mit PMR - Funkgeräten größere Reichweiten als mit LPD-Funkgeräten erzielt werden. Demgegenüber steht, dass LPD-Funkgeräte über wesentlich mehr Kanäle als PMR - Funkgeräte verfügen, was besonders in Ballungszentren mit starker Bandbelegung vorteilhaft sein kann. PMR - Geräte müssen mit einer festangeschlossenen Antenne versehen werden, hingegen können LPD-Geräte auch mit abnehmbarer Antenne ausgestattet sein.
      
      
    Realistische Reichweite von PMR-Funkgeräten


    Ab SOFORT, also ab Oktober 2016 können im PMR-Bereich 16 Frequenzen / Kanäle im analogen und 24 Frequenzen / Kanäle im digitalen benutzt werden.

    Auch alte Geräte (sofern techn. möglich, meist von der Fa. Team) können von den 8 PMR-Kanälen auf die neuen 16 PMR-Kanäle - Frequenzen (nur analog) umprogrammiert werden, sofern es eine Deklaration seitens des Herstellers gibt und es in Papierform mitgegeben wird.

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